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Das Batteriegesetz (BattG) ist eine der wichtigsten Umweltvorschriften für Unternehmen, die Batterieprodukte in Deutschland verkaufen. Diese Unternehmen müssen Vorgaben zur Vermarktung, Sammlung und Verwertung aller Arten von Batterien einhalten. Dies gilt sowohl für Gerätebatterien als auch für Industrie- und Fahrzeugbatterien. Die verantwortungsbewusste Entsorgung und Verwertung dieser Batterien sind ein wichtiger Schritt für den Schutz unserer Umwelt. Das BattG setzt die europäische Batterierichtlinie 2006/66/EG in nationales Recht um.
Batteriegesetz in Deutschland
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Kernanforderungen
Das deutsche Batteriegesetz basiert auf dem Prinzip der erweiterten Herstellerverantwortung. Dieses Prinzip stellt sicher, dass Hersteller und Vertreiber von Produkten oder Verpackungen die Verantwortung für deren gesamten Lebenszyklus übernehmen – einschließlich der ordnungsgemäßen Entsorgung und Verwertung nach der Verwendung durch die Verbraucher.
Eine der Kernanforderungen des Batteriegesetzes ist die Registrierung bei der Stiftung Elektro-Altgeräte Register (EAR) vor dem Inverkehrbringen von Batterien und batteriebetriebenen Produkten. Die Produkte müssen mit dem Symbol einer durchgestrichenen Mülltonne und gegebenenfalls mit chemischen Symbolen gekennzeichnet sein, die auf gefährliche Stoffe hinweisen. Darüber hinaus müssen die Verpflichteten den Verbraucherinnen und Verbrauchern die Möglichkeit bieten, gebrauchte Batterien kostenlos zurückzugeben. Über die in Verkehr gebrachten Mengen und die zurückgenommenen Mengen müssen regelmäßig Berichte abgegeben werden.
Zu den wichtigsten Verpflichtungen aus dem Batteriegesetz (BattG) gehören:
- Registrierung bei der Stiftung EAR vor Markteinführung
- Korrekte Kennzeichnung aller Batterieprodukte
- Zugängliche Rücknahmesysteme für Verbraucher
- Laufende Berichterstattung über Verkäufe und Rücknahmen

Wer muss das deutsche Batteriegesetz einhalten?
Alle Unternehmen, die Batterien auf dem deutschen Markt verkaufen, unterliegen den Anforderungen des BattG. Das gilt für Unternehmen, die Batterien herstellen, Batterien nach Deutschland importieren und Unternehmen, die batteriebetriebene Produkte online oder offline an deutsche Verbraucher verkaufen. Dabei ist es unerheblich, ob die Unternehmen ihren Hauptsitz in Deutschland haben.
Was passiert, wenn Unternehmen das BattG nicht einhalten?
Die Nichteinhaltung dieser Verpflichtungen kann zu Geldstrafen von bis zu 100.000 Euro, Verkaufsverboten und schwerwiegenden Reputationsschäden führen. Die deutschen Behörden haben das Recht, nicht konforme Unternehmen vom weiteren Verkauf ihrer Produkte auszuschließen, bis alle Anforderungen erfüllt sind.
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